Klavier lernen: Bereit für den Start deiner musikalischen Wanderung?

Hallo, wie schön, dass du auf meiner Website gelandet bist. Ich bin sehr neugierig, wie dein Weg dich hierhergeführt hat und wer Du bist. Mich wirst du, wenn du mich nicht schon persönlich kennengelernt hast, vermutlich ein Stück weit über meine Blogeinträge kennenlernen, in denen ich meine Gedanken, meinen Blick auf Mensch und Musik ganz ungefiltert mit dir teilen werde. Jetzt ist es soweit: Endlich schreibe ich meinen ersten Blogartikel – darauf habe ich mich schon lange gefreut. Und das ist nicht der einzige Neuanfang: Ich eröffne diesen Oktober mein eigenes Musikstudio im 22. Bezirk, wo ich Klavierunterricht für alle anbiete, die nicht nur Klavier lernen wollen, sondern auch dabei sich selbst tiefer kennenlernen wollen. Wenn du dich angesprochen fühlst, bist du herzlich Willkommen in meinen neuen Räumen.

Ein Warum von mir und wie ich unterrichte

Ich nehme an, du kennst das Phänomen: Gedanke für Gedanke, Kreation für Kreation an die KI auszulagern: „Chatgpt erstelle mir Ideen für..“, „Claude kreiere ein Musikstück, das so und so klingen soll“. Es beginnt mit Faszination und endet in vielen Fällen mit Frustration, Selbstzweifel und Autonomieverlust. Und so vergessen wir allmählich, dass wir selber Künstlerinnen und Künstler sind. Künstler zu sein bedeutet, sich in einen Prozess von Entwicklung und Entstehung zu begeben. Strich für Strich. Ton für Ton. Das Ergebnis kann schön sein, aber das Eigentliche ist der Prozess.

Ein Prozess vergleichbar mit einer Wanderung

Es ist schön, am Gipfel zu stehen, aber richtig genießbar ist er nur, wenn man die Wanderung selber gegangen ist. Wenn man die Pfade des Berges kennt, Abschnitt für Abschnitt und nicht den Schummelabstecher über die Gondel genommen hat.. Und genau dabei will ich dich begleiten. Auf deiner Wanderung in deinem Künstlerinnen-Sein. Denn DU BIST EINE KÜNSTLERIN. Ich helfe dir im Klavierunterricht, dich auf den Weg zu machen, dein ganz individuelles persönliches Künstler-Sein zu entdecken. Ich begleite dich bei unterschiedlichen Schritten deiner Wanderung.

Was du mitbringen solltest:  

    • Deine Wanderschuhe (zum Üben ein Klavier / E-Piano bei dir zuhause oder stundenweise reservierte Probestunden zum Beispiel in der Klaviergalerie)
    • Ausdauer
    • Offenheit für das Unbekannte
    • Neugier dich besser kennenzulernen
    • Freude am Wandern (an der Musik)

    Wie ich dich begleite:  

    • Ich coache dich durch fremdes Terrain (neue Noten, Stile, Seiten an dir, die du noch nicht kennst)
    • Mit neuen Perspektiven auf dich selbst und deinen Ausdruck
    • Mit Motivation und Freude
    • Mit Karabiner und Seil für schwierige Abschnitte
    • Mit einer Picknickdecke für musikalische Orte, die du genießt

    Was dich im Unterricht (in den Bergen) erwartet


    Ich begleite dich mithilfe von Noten (vorhandenen Wanderrouten). Ich finde das ist eine große Kunst der Musik, Noten vom rein Visuellen ins Haptische und Akustische zu bringen. Das ist die Strategie in der Musik (in den Bergen), die ich als Erstes gelernt habe und diese gebe ich auf natürliche Art, da sie mir sehr vertraut ist gerne weiter.

    Ich werde dich, wenn du das willst auch bei Improvisationen begleiten (Wanderrouten, die beim Gehen entstehen). Es kann eine völlig neue Welt eröffnen, frei von visueller Vorgabe einen Ausdruck am Klavier zu finden. Zum Beispiel ein Gefühl am Klavier auszudrücken und offen zu sein, wohin die Berührung der Töne (der Weg) führt. Oder musikalische Strategien mit Struktur auszuprobieren zB. fixe Akkorde mit denen man improvisiert (Free Walking Tour mit Wegweisern).

    Die Wanderung wird eine Kombination werden aus „Judith, diesen Weg will ich gerne ausprobieren“ (zB. sich selber beim Singen mit Akkorden begleiten) und immer wieder auch meinen Vorschlägen, welche neuen Gebiete, wir betreten könnten („Wie wärs, wenn du deine erste Sonatine spielst?“) und welche wir vertiefen könnten.

    Falls dich meine Art zu unterrichten neugierig gemacht hat, kannst du dir hier einen Überblick zu meinem Angebot machen.

    Mein musiktherapeutisch geprägter Blick

    Für mich stellt das Zentrum meiner Arbeit als Klavierlehrerin nicht allein dieses WAS dar (hier: mit Akkorden begleiten, Erste Sonatine spielen, Tonleitern spielen) sondern allem voran das WER, WIE und WARUM.

    Durch die Art und Weise, wie du spielst, erfährst du tiefer, WER du bist – und indem wir auf der Route stehen bleiben, erkennst du, WARUM du etwas WIE tust.

    Denn das WAS kann gleich sein, aber das WER, WIE und WARUM ist immer anders.

    Ein Beispiel: Manche Routen (Lieder – WAS) startest du schnell und hastig (WIE). Du scheinst, hineinzustolpern, hast dir nicht mal die Schuhe fertig geschnürt. An dem Punkt werden wir gemeinsam stehen bleiben und dein WARUM reflektieren:

    • Hast du gerade sehr viel Stress und nimmst dir nicht einmal die Zeit dreimal durchzuatmen?
    • Bist du es gewohnt, alles schnell erledigen zu müssen? Arbeitest du vielleicht in der Pflege?
    • Willst du schnell ins Tun kommen, weil du dich sehnst, im Flow der Wanderung zu sein?

    Bei mir kommt zuerst die Seele und dann das Instrument. Denn du bist das Instrument, das das Klavier zum Klingen bringt. Du gibst dir selber Resonanzraum, machst DICH hörbar.

    Neugierig den ersten Schritt zu gehen?

    Dann buche dir gerne gleich deine erste Probestunde. Ich freu mich auf dich. Auf dein persönliches WAS, WIE, WER und WARUM.

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